Du hast alles, aber warum fühlt es sich nicht so an?
Du kümmerst dich, funktionierst und bekommst Job, Familie und Alltag hin. Trotzdem gibt es diese Momente, in denen du merkst, dass du kaum noch weißt, was du selbst eigentlich willst.
Dahinter wirken oft Muster, die du viel früher gelernt hast. Sie entscheiden heute noch mit, wann du Ja sagst, obwohl du Nein meinst, warum du dich für Grenzen rechtfertigst und weshalb alle anderen oft vor dir selbst kommen.
14 Alltagssituationen. Etwa drei Minuten. Kostenlos. Ergebnis sofort.
Vielleicht kennst du diese Momente
Deine Kollegin fragt, ob du noch etwas übernehmen kannst. Dein Tag ist längst voll und trotzdem hörst du dich Ja sagen.
Dein Partner fragt, was du am Wochenende machen möchtest und dir fällt erstaunlich wenig ein, was wirklich nur für dich wäre.
Du hast endlich zwei Stunden für dich. Nach zwanzig Minuten räumst du die Küche auf, beantwortest Nachrichten oder erledigst etwas, das auch morgen noch da wäre.
Du sagst Nein und erklärst danach minutenlang, warum. Das Nein allein fühlt sich irgendwie nicht ausreichend an.
Jemand sagt dir, wie unglaublich es ist, was du alles schaffst. Du lächelst, aber gleichzeitig fragst du dich, warum sich dieses Kompliment inzwischen so schwer anfühlt.
Du weißt genau, dass du mehr auf dich achten möchtest, aber im entscheidenden Moment sind trotzdem zuerst alle anderen dran.
Du weißt längst viel
Vielleicht hast du Bücher gelesen, Kurse besucht, Gespräche geführt, Retreats gemacht oder dich jahrelang mit persönlicher Entwicklung beschäftigt.
Die entscheidende Frage ist deshalb längst nicht mehr, was du tun solltest. Die Frage ist, warum du es im entscheidenden Moment trotzdem nicht tust.
Hier beginnt meine Arbeit
Manche Reaktionen entstehen so früh und werden so oft wiederholt, dass sie irgendwann automatisch ablaufen.
Du denkst dann nicht bewusst: „Jetzt stelle ich die Bedürfnisse eines anderen über meine.“
Du tust es einfach.
Meine Gegenposition
Du warst damals bereits du, eben nur jünger.
Was du in dieser Zeit über dich, andere Menschen, Leistung, Sicherheit, Bedürfnisse oder Zugehörigkeit gelernt hast, kann heute noch automatisch in deinen Entscheidungen auftauchen.
Genau dort setzt meine Arbeit an. Wir schauen auf das gelernte Muster und verändern, was heute nicht mehr zu deinem Leben passt.
Mein Ansatz
Aus meiner Arbeit sind UrCode und IntuTap® entstanden. Sie verbinden das Erkennen deiner automatischen Muster mit einer konkreten Arbeit an der Reaktion, die heute noch daraus entsteht.
Du erkennst die konkrete Situation, in der dein altes Muster anspringt. Kein allgemeines Konzept, sondern dein tatsächlicher Alltag.
Mit UrCode ordnen wir ein, welche gelernte Form hinter deiner heutigen Reaktion wirkt.
Mit IntuTap® und der persönlichen Arbeit verändern wir die Reaktion dort, wo bloßes Verstehen bisher aufgehört hat.
Die sieben Formen
UrCode unterscheidet sieben Formen gelernter Verletzung. Jede zeigt sich heute anders.
Dein Einstieg
Du musst das nicht erraten. Der UrCode Test führt dich durch 14 konkrete Situationen aus deinem Alltag und zeigt dir, welche Form bei dir am deutlichsten anspringt.
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Was sich verändern kann
Hermann Bettge
Warum verändern manche Menschen ihr Leben dauerhaft, während andere alles verstehen und im entscheidenden Moment trotzdem wieder genauso reagieren wie vorher?
Diese Frage hat meine Arbeit geprägt.
In mehr als 1.227 Begleitungen habe ich immer wieder gesehen, wie stark früh gelernte Muster Entscheidungen, Beziehungen, Grenzen und das eigene Selbstbild beeinflussen können.
Daraus entstanden UrCode und IntuTap®.
Meine Arbeit beginnt deshalb selten mit der Frage: „Was solltest du jetzt tun?“
Mich interessiert zuerst: „Was passiert in dir genau in dem Moment, in dem du es wieder nicht tust?“
12 Wochen persönliche Zusammenarbeit
Diese Zusammenarbeit ist für Frauen gedacht, die bereits viel über sich wissen und merken, dass Wissen allein an bestimmten Stellen ihres Lebens nicht mehr ausreicht.
Wir arbeiten zwölf Wochen persönlich an den Situationen, Reaktionen und Mustern, die heute noch darüber entscheiden, wie du Grenzen setzt, Verantwortung übernimmst, Beziehungen gestaltest und Entscheidungen für dich selbst triffst.
Für wen die Zusammenarbeit gedacht ist
Stimmen
„Ich coache selbst seit sieben Jahren und habe in der Zeit eine Menge Geld für Coachings und Mentorings ausgegeben. Bei Hermann war das zum ersten Mal komplett anders. Ihn hat interessiert, warum es bei mir genau an diesem Punkt nicht weitergeht. Ich habe in den ersten 45 Minuten mehr Klarheit bekommen als in manchen Programmen über mehrere Monate.“
„Ich bin sehr dankbar für all das, was ich durch die Arbeit mit Hermann lernen durfte. Schritt für Schritt fällt es mir leichter, Neues in meinem Leben zu erschaffen und alten Ballast loszulassen.“
Fragen
Dein nächster Schritt
Entscheidend ist, was heute noch dazwischenkommt. Genau das schauen wir uns an.